BEG-Reform 2026: Bis zu 80 % Heizungsförderung ab 21. Juli. Alle Änderungen im Überblick

Mehrfamilienhaus · WEG · Vermietete Wohngebäude

Energieberatung für Mehrfamilienhäuser im Rhein-Main-Gebiet

Größere Wohngebäude brauchen mehr als eine allgemeine Maßnahmenliste: mehrere Wohneinheiten, Eigentumsverhältnisse, laufende Vermietung und eine gestaffelte Förderung müssen zusammenpassen. Wir entwickeln daraus einen umsetzbaren Sanierungs- und Förderfahrplan.

ab 3 WE
BAFA-Kategorie Mehrfamilienhaus
50 %
Förderung des Beratungshonorars
max. 850 €
BAFA-Zuschuss zur Energieberatung
Rhein-Main
Vor-Ort-Aufnahme aus Dreieich

Leistungen für Eigentümer, WEG und Hausverwaltungen

Der Umfang wird auf Objektgröße und Entscheidungsstruktur zugeschnitten. So erhalten Sie genau die Planungstiefe, die für Angebot, Beschluss und Förderung erforderlich ist.

Gebäudeaufnahme & Bestandsanalyse

Bauteile, Anlagentechnik, Verbräuche und vorhandene Unterlagen werden zu einem belastbaren Gebäudemodell zusammengeführt.

iSFP & Sanierungsvarianten

Wir vergleichen sinnvolle Maßnahmenpakete und zeigen, welche Reihenfolge technisch, wirtschaftlich und förderseitig passt.

BAFA-/KfW-Förderstrategie

Wir ordnen Einzelmaßnahmen, Heizungstausch und Effizienzhaus-Sanierung dem richtigen Förderweg zu und begleiten die Nachweise.

Entscheidungsgrundlage für WEG & Vermieter

Kosten, Nutzen, Abhängigkeiten und nächste Schritte werden verständlich für Eigentümer, Verwaltung und Beschlussfassung aufbereitet.

Förderung bei mehreren Wohneinheiten richtig berechnen

Beim Mehrfamilienhaus reicht ein pauschaler Prozentsatz nicht. Förderfähige Kosten, Boni und Antragsteller hängen von der Zahl der Wohneinheiten, der Eigentumsform und der Nutzung ab.

Für die KfW-Heizungsförderung werden aktuell 28.000 € für die erste Wohneinheit, jeweils 15.000 € für die zweite bis sechste und jeweils 8.000 € ab der siebten Wohneinheit berücksichtigt.

Fördersätze zuletzt geprüft: 24.07.2026 · Quellen: bafa.de und kfw.de und amtliche BEG-FAQ. Programme ändern sich – wir prüfen die aktuellen Konditionen für Ihr Objekt.

Typische Punkte vor dem Förderantrag

  • Ungeteiltes Mehrfamilienhaus oder Wohnungseigentümergemeinschaft?
  • Zentralheizung, Etagenheizungen oder gemischte Versorgung?
  • Selbst genutzte und vermietete Wohneinheiten sauber trennen
  • Basisantrag, mögliche Zusatzanträge und Beschlusslage abstimmen
  • Verträge erst in der förderkonformen Reihenfolge schließen

So starten wir Ihr Mehrfamilienhaus-Projekt

Vor einer aufwendigen Berechnung klären wir, welches Ergebnis Sie tatsächlich brauchen: Sanierungsfahrplan, Förderantrag, Heizungskonzept oder eine Beschlussgrundlage.

  1. 1Kurze Erstprüfung: Gebäudetyp, Wohneinheiten, Ziel und vorhandene Unterlagen
  2. 2Festpreisangebot mit klar definiertem Leistungsumfang
  3. 3Vor-Ort-Aufnahme und technische Bestandsanalyse
  4. 4Sanierungs- und Fördervarianten mit Prioritäten und Kostenrahmen
  5. 5Entscheidung, Antragstellung und Begleitung der gewählten Maßnahmen

Kostenlose Projektprüfung

Mehrfamilienhaus oder WEG unverbindlich anfragen

Nennen Sie uns Wohneinheiten, Baujahr und geplante Maßnahmen. Wir melden uns innerhalb von 24 Stunden und sagen Ihnen, welche Beratung und Förderung für das Objekt sinnvoll ist.

Alternativ zur allgemeinen Kontaktseite

Kostenlose Erstanfrage

In wenigen Schritten zur kostenlosen Erstberatung

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Um welchen Haustyp handelt es sich?

Häufige Fragen zur Energieberatung für Mehrfamilienhäuser

Was kostet eine Energieberatung für ein Mehrfamilienhaus?
Der Preis hängt vor allem von der Zahl der Wohneinheiten, den vorhandenen Plänen und der Komplexität der Anlagentechnik ab. Sie erhalten vorab ein Festpreisangebot. Das BAFA fördert 50 Prozent des Beratungshonorars, bei Wohngebäuden mit mindestens drei Wohneinheiten bis maximal 850 Euro.
Ist ein iSFP auch für ein Mehrfamilienhaus sinnvoll?
Ja. Gerade bei mehreren Wohneinheiten hilft der iSFP, Dach, Fassade, Fenster und Heizung technisch und zeitlich aufeinander abzustimmen. Er schafft eine belastbare Entscheidungsgrundlage für Eigentümer, Vermieter oder eine WEG und kann die förderfähige Kostenbasis bei Maßnahmen an der Gebäudehülle erhöhen.
Beraten Sie auch Wohnungseigentümergemeinschaften und Hausverwaltungen?
Ja. Wir bereiten Gebäudezustand, Maßnahmenvarianten, Kostenrahmen und Förderwege so auf, dass Verwaltung und Eigentümergemeinschaft eine fundierte Beschlussvorlage erhalten. Die konkrete Beauftragung und Vertretungsregel stimmen wir vor Projektbeginn ab.
Wie läuft die Förderung beim Heizungstausch im Mehrfamilienhaus?
Beim zentralen Heizungstausch hängen Antrag und mögliche Boni von Eigentumsstruktur, Nutzung der Wohneinheiten und Antragsteller ab. Für Mehrfamilienhäuser und WEG gelten gestaffelte förderfähige Kosten. Wir klären zuerst die Konstellation und legen danach den richtigen Antragsweg fest.
Welche Unterlagen benötigen Sie für ein Mehrfamilienhaus?
Hilfreich sind Grundrisse, Schnitte, Flächenangaben, Baujahr, Verbrauchsdaten, Angaben zur Heizung sowie bereits vorliegende Angebote oder Sanierungsbeschlüsse. Fehlende Gebäudedaten erfassen wir bei der Vor-Ort-Aufnahme.
In welchen Regionen übernehmen Sie größere Wohnobjekte?
Unser Schwerpunkt liegt im Rhein-Main-Gebiet, insbesondere Dreieich, Langen, Neu-Isenburg, Offenbach, Frankfurt, Darmstadt und den angrenzenden Städten. Größere Wohnobjekte prüfen wir auch über den unmittelbaren Nahbereich hinaus.

Ihr Wohnobjekt soll planbar saniert werden?

Wir prüfen Objektgröße, Ziel und Förderweg und erstellen daraus ein klares Angebot für die nächsten Schritte.

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